Was ist ein Emo?
Emo (das) (lat.: heulus rummus langus) bezeichnet eine politisch inkorrekte Randgruppe heruntergekommener Teenager in schwarz-weiss. Diese verhaltensgestörten und realitätsfremden Geschöpfe schliessen sie sich selbst von allem aus, da niemand Emos leiden kann.
Bei der Geburt eines Emos entsteht ein Defekt im Glückshormonversprüher. Dabei geht so viel Glückshormon verloren, das es ab der Pubertät einfach nicht mehr ausreicht! Da der Glückshormonversprüher im Pulsaderbereich liegt, wird gern daran herumgeschnibbelt, um doch noch ein bisschen Freude herausspritzen zu lassen.
Merkmale
Besonders unbeliebt sind sie bei alternativen Jugendlichen, zu denen sie sich interessanterweise zählen. Diesen Verlust versuchen sie durch schlechte, als solche kaum mehr erkennbare Musik zu kompensieren und durch ihr fragwürdiges Äusseres auf sich aufmerksam machen.
Dabei wenden sie eine gefährliche Taktik an. Sie versuchen sich aus ihrer Randgruppenposition zu befreien indem sie immer mehr ahnungslose Teenager mit ihrer Musik und ihrer Verhaltensweise zu dem Emotum bekehren wollen. Diese Welle zeigt leider furchtbare Erfolge, wie man an der explosionsartigen Vermehrung der Emos sehen kann; in manchen Gebieten wirkt die Fruchtfliege dagegen wie eine aussterbende Gattung. Von manchen dummdreisten Personen werden auch vorbildlich stupide Qualitätrockbands wie z.B. Die Kassierer oder Roberto Blanco zu den Emobands gerechnet.
Allerdings sind echte Emobands tatsächlich im Kommen und schwemmen jede Individualität hinweg durch ihr Anderssein, siehe auch Kleidung.
Unsere zivilisierte und demokratische Gesellschaft sollte etwas dagegen unternehmen, da sonst die ganze Welt von Scientology überlaufen wird und wir uns dann darüber freuen würden im Angesicht der Alternative.
Aussehen
Im Grunde tragen alle Emos Streifenpullis, schwarze Klamotten, Umhängetaschen mit genau 2-15 Buttons, zu enge Hosen und Chucks oder Vans, um zu betonen, dass sie nicht so sind wie alle anderen.
Eine Geschlechtsbestimmung ist anhand der Kleidung nicht möglich, doch meist tragen Emomädchen lange , schwarze Haare und Emomännchen kürzere. Der sicherste Weg das Geschlecht zu ermitteln ist auf die Statur zu achten: Emomädchen sind meist fett, Emojungen dagegen sehr dürr gebaut.
Oft wird diese Unterteilung jedoch zu ernst gesehen, denn trotz dieser verbreiteten Merkmale gibt es auch die Flachbrust-Emo, welche durch ihre Unauffälligkeit von der Gutgläubigkeit der alternativen Jugendlichen profitieren. Sie gelten als zurückgezogen, dennoch gehören sie zur gefährlichsten Sorte und tragen zur Verbreitung der Emos nachhaltig bei. Sie sind für das ungeübte Auge schwer zu erkennen – das ist auch das Geheimnis ihres Erfolges.
Die unter Emoletten sehr beliebten Unterarmwärmer dienen nicht nur zur optischen Verhässlichung des unansehnlichen Emo-Packs. Auch dienen sie dazu, die Aufmerksamkeit unschuldiger Außenstehender auf die, meist senkrecht zur Arterie geführten – und damit selten tödlichen – Schnitte am Handgelenk zu lenken. Durch diese doch sehr subtile Technik sind schon viele Ahnungslose zu Opfern unmenschlicher Emo-Vollheul-Attacken geworden, und mussten später durch ausgebildete Hydrologen ausgewrungen werden, um einer tödlichen Tränenvergiftung vorzubeugen.
Wichtige Anmerkung
Liebe Besucher,
alle auf dieser Seite befindlichen Texte stellen lediglich eine Satire auf den in letzter Zeit boomenden Emo-Kult dar. Niemand soll sich hier persönlich angegriffen fühlen, nehmt es einfach mit Humor. Es ist sicher nicht witzig, wenn sich junge Menschen tatsächlich selbst verletzen oder generell emotionale Probleme haben, diese Seite soll lediglich unterhalten.
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